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Windofen
– mit Einfeuerung in der Stube. Ruft einen Wind in der Stube
hervor, im Gegensatz zum Beileger, der in der Küche eingefeuert
wurde
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Die
ältesten Öfen sind die norwegischen
Windöfen. Ab 1620 bis 1840
wurden auf den norwegischen Eisengiessereien Öfen mit
zolldicken Seitenplatten gegossen. Die Ornamentik spannte weit:
Von Picasso-artigem Kubismus (so bei dem
Fossum Meister) bis zu Königsrelieffen. Geschnörkelte
Beine und Messingkugeln gehören dazu. Vielfach waren die Öfen
mit einem Rauchkasten von Blech versehen.
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Küchenöfen
sind Vorläufer der eigentlichen Kochherde. Unten ein grosser
Ofen für Brennholz. Darauf eine Koch-Sektion mit zwei
Kochstellen. Oben eine Etage oder zwei, um die Wärme besser zu
nutzen |
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Etagenofen,
in dem man die Rauchwärme optimal verwertet. Dieser Typus wurde
bis 2,5 m
hochgebaut, mitunter sogar bis 3 m. Die Öfen sind oft sehr schön
ornamentiert, mit Motiven der griechischen Mythologie, welches
bedeutet, dass die Öfen eine grosse Oberfläche haben und damit
eine grosse Wärmeabgabe.
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Magazinöfen:
Mit senkrechter Brennkammer, Kochstelle und Überbau. Dieser
Typus dominierte in Dänemark ab 1880 bis1950. Alle dänischen
Eisengiessereien haben sie produziert. Die besten dänischen
Architekte haben die Öfen gezeichnet, daher die einzigartige
Vielfalt.
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Runde
Öfen, mit und ohne Kochraum, waren auch sehr populär.
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